Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
München Oberbayern
Termine
regelmäßig laden wir Sie zu unseren Veranstaltungen, Vorträgen und Diskussionen ein.
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Die deutsch-französische Ausstellung rückt Frauen in den Mittelpunkt, die in unterschiedlicher Art und Weise, aus vielfältigen Gründen und Motiven und unter verschiedenen Bedingungen Widerstand gegen das NS-Regime geleistet haben. Sie […] |
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Festvortrag: „Schulter an Schulter miteinander“ Oberstaatsanwalt Andreas Franck, Zentraler Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Justiz Verbindliche Anmeldung erforderlich bis 2. März unter: info@gcjz-m.de oder telefonisch |
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Zwischen Heilsbotschaft und politischem Statement. Religiöse Rede im öffentlichen Raum Religiöse Sprache ist immer mehrdeutig: Sie spricht von Hoffnung, Trost und Vertrauen, richtet aus auf Transzendenz – und trifft zugleich […] |
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»Lieber Gott als nochmals Jesus« Eine humoristische Beichte mit Ilja Richter Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zuge-hörigkeit. Dabei umkreist er das Thema […] |
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Nelly Sachs hat wie kaum eine andere Dichterin das Leiden der verfolgten Juden und die Erfahrung der Schoa in poetische Sprache gefasst. Ihr Werk gehört zu den eindringlichsten literarischen Zeugnissen […] |
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Entfällt: Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls von Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. »Ephraim Kishon. Ein […] |
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Kabbalat-Schabbat-Feier Erklärende Worte: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (IKG) Veranstaltungsort: Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde und Restaurant Einstein, St.-Jakobs-Platz 18 (Herren mit Kopfbedeckung, angemessene Kleidung) Gedeck pro Person: € 30,00 incl. Getränke […] |
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Die bewegende Geschichte eines Mannes, der trotz aller Widrigkeiten seinen Glauben nicht verliert. Der Roman „Hiob“ ist eines der bekanntesten Werke des herausragenden österreichischen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts, Joseph Roth […] |
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reden
- Wir hören zu und reden miteinander.
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Wir treten in der Öffentlichkeit ein für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Achtung der Eigenständigkeit ethnischer Minderheiten.
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Wir greifen ein, wenn Menschen beschimpft, beleidigt, erniedrigt, gequält und angegriffen werden.
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Wir setzen Zeichen gegen Antisemitismus und Gewalt.
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Wir setzen uns ein für die Bewahrung der vielfältigen Zeugnisse jüdischer Geschichte.
lernen
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Wir lernen von- und miteinander.
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Wir informieren uns über christliche und jüdische Kultur und Religion und lernen die Feste und Feiern kennen.
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Wir achten einander in unseren unterschiedlichen Kulturen und Standpunkten.
- Wir fragen nach den Ursachen und Gründen und nach den Verantwortlichkeiten für das Aufkommen und die Verbrechen des Nationalsozialismus.
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Wir fragen nach Lehren aus der Vergangenheit und stellen uns der Verantwortung für Gegenwart und Zukunft.
erinnern
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Wir erinnern an die Ursprünge und Zusammenhänge von Judentum und Christentum.
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Wir erinnern an die Vergangenheit.
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Wir erinnern an die Opfer der Verbrechen der Nazizeit.
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Wir hören auf Zeitzeugen, die uns an ihren Erinnerungen teilhaben lassen und von Ihrem Leben heute berichten.
Stellungnahme
Entsetzen über Terrorangriff auf ein Chanukka-Fest am Bondi Beach in Sydney
Christlich-Jüdischer Koordinierungsrat ruft zu verstärktem Kampf gegen Antisemitismus auf
Mit Entsetzen und unendlicher Trauer hat der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR) auf den grausamen Terrorangriff auf eine Chanukkafeier am Bondi Beach in Sydney reagiert. Bislang wurden 16 Personen getötet und etwa 30 weitere verletzt. Etwa zweitausend Feiernde der jüdischen Gemeinschaft waren am Strand zusammengekommen, um am ersten Tag von Chanukka die erste Kerze zu entzünden. Die judenfeindlichen Terroristen schossen mit Sturmgewehren auf die fröhliche Feier, die Menschen flohen in Panik. Einem der Teilnehmenden gelang es, einen Angreifer zu überwältigen und zu entwaffnen. Eine unglaubliche Heldentat, die weiteres Leiden unter der versammelten Gesellschaft verhinderte.
Die australische Regierung stuft den Terroranschlag eindeutig als „antisemitischen Anschlag“ ein. Im Zuge des Krieges Israels gegen die Terrorgruppe Hamas kam es in Australien in den letzten zwei Jahren zu einer starken Zunahme einseitiger Anschuldigungen und Hetze gegen Israel und vermehrten antisemitischen Angriffen. Jüdische Menschen wurden bedroht, und auf jüdische Einrichtungen, insbesondere Synagogen, wurden Anschläge verübt. Der Terrorangriff am Bondi Beach ist eine weitere grausame Steigerung der Judenfeindschaft auf dem südlichen Kontinent.
Die australische Regierung und alle gesellschaftlichen Kräfte des Landes müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, um diese unerträglichen Auswüchse von Antisemitismus zu unterbinden! Der Terrorangriff von Sydney muss endlich alle, nicht nur in der südlichen Erdhalbkugel, wachrütteln.
Wir sind in unseren Gedanken und in unseren Gebeten bei den Familien der Opfer und bei allen Verletzten. Wir hoffen und beten, dass die Überlebenden alle gerettet werden können.
Antisemitismus ist eine ernste Gefahr für uns alle. Wir müssen uns entschieden dagegen zur Wehr setzen.
Bad Nauheim, 15.12.2025
Präsidium und Vorstand des DKR
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Telefax: 089 / 59 89 83






